Der exponierte Körper
Der Körper tritt sichtbar hervor und wird zur Projektionsfläche. Haltung entsteht als Reaktion auf äußere Erwartungen.
Michael E. X. Rietzler
Malerei über Körper, Identität und gesellschaftlichen Druck. Die Arbeiten verhandeln Sichtbarkeit, Rückzug, Nähe und Übergang.
Painting about body, identity and social pressure. The works negotiate visibility, withdrawal, closeness and transition.
Works
Vier Werkgruppen führen durch Zustände von Sichtbarkeit, Rückzug, Nähe und Übergang. Die einzelnen Arbeiten bleiben als autonome Bilder lesbar.
Four bodies of work move through states of visibility, withdrawal, closeness and transition. Each work remains legible as an autonomous image.
BiografieBiography
M. E. X. Rietzler arbeitet mit Acryl auf Leinwand in einem non-akademischen Stil, der Einflüsse aus Abstrakter Moderne und Urban Art verbindet.
Thematisch bewegt sich die Praxis an der Schnittstelle von Körper, Identität und gesellschaftlichem Druck. Die Arbeiten zeigen Zustände statt Thesen: Präsenz unter Druck, Rückzug als Selbstschutz, Nähe als Risiko und Bewegung als Kontrollverlust.
M. E. X. Rietzler works in acrylic on canvas in a non-academic style that draws on Abstract Modernism and Urban Art.
The practice centres on the intersection of body, identity and social pressure. The works show states rather than theses: presence under pressure, withdrawal as self-protection, closeness as risk and movement as loss of control.
AusstellungExhibition
Körper als Verhandlung von Identität. Oldenburg, Juni 2026.
The body as negotiation of identity. Oldenburg, June 2026.
Der Körper tritt sichtbar hervor und wird zur Projektionsfläche. Haltung entsteht als Reaktion auf äußere Erwartungen.
Die klare Form beginnt zu bröckeln. Rückzug erscheint nicht als Schwäche, sondern als notwendige Bewegung nach innen.
Nähe entsteht als Möglichkeit und Risiko zugleich. Intimität bleibt ein fragiles Gleichgewicht.
Der Körper gerät in Bewegung. Orientierung löst sich auf, neue Zustände entstehen.
TexteTexts
Identität ist kein stabiler Zustand. Sie entsteht im Spannungsfeld zwischen Körper, Erfahrung und dem, was andere in uns sehen wollen.
Identity is not a stable condition. It emerges in the tension between the body, lived experience, and what others want to see in us.
Die Ausstellung zeigt 18 Arbeiten in Acryl auf Leinwand, die den Körper als Verhandlungsraum von Identität und Selbstbild untersuchen.
The exhibition presents 18 works in acrylic on canvas that examine the body as a space of negotiation - of identity, self-image and social pressure.
CV
PressePress
M. E. X. Rietzler arbeitet mit Acryl auf Leinwand an der Schnittstelle von Körper, Identität und gesellschaftlichem Druck.
M. E. X. Rietzler works in acrylic on canvas at the intersection of body, identity and social pressure.
KontaktContact
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